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27. Oktober 06

Gefühl: Falsch.

 Komisch.. An manchen Tagen lässt mich die Sehnsucht danach normal zu sein fast zerspringen. Es tut weh. Ich weiß doch, dass ich nicht normal sein kann. Warum weiß ich nicht, ich denke, es ist einfach zu viel passiert und wenn ich konsequent bis zu Ende denke, dann möchte ich nichtmal normal sein. Ich will nicht untergehen, ich will nicht hinterher laufen, nur weil alle es tun. Aber ich möchte dazu gehören und das kann jemand, der anders ist, anscheinend nicht. Die Unterschiede sind nicht besonders groß und man kann ganz gut damit leben, man gewöhnt sich an alles und irgendwann wir auch Unnormalität zur Normalität. Aber manchmal würde ich fast alles dafür tun, normal zu sein, ganz normal, unauffällig, unwichtig, in Ruhe gelassen und akzeptiert. Es wäre so viel einfacher, normal zu sein...

Ich habe Angst, dass gerade die Leute, die mir wichtig sind, mich zu unnormal finden. Was ist, wenn sie damit nicht klarkommen? Es nicht ertragen? Oder es ganz einfach nicht wollen? Färbt sowas ab? Steckt es an? Scheinbar schon..

Ich bin glaube ich zu negativ... Aber: Unnormal zu sein ist schlecht. Aber normal zu sein ist auch nicht gut, man soll besonders sein. Besonders ist allerdings scheinbar nicht gleich unnormal. Warum ist unnormal so ein negatives Wort? Eigentlich heißt es doch nur,dass sich etwas von der Masse abhebt,oder? Warum ist besonders so ein schönes Wort? Ich möchte besonders sein... Und wie geht das???

27.10.06 15:36
 


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