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1. Januar 07

Ein neues Jahr also. Mit einer Menge neuer, komischer Gedanken.

Nummer 1:
Poor is the man
That believes his own lie

Ich kann nicht verstehen, dass Menschen sich so verändern können. Es kommt mir vor, als wäre es gestern: Du warst so unglaublich verständnisvoll, so besorgt um mich und immer für mich da. Du hast Dein eigenes Glück weit hinter meins gestellt, es war eine unglaubliche Freundschaft. Ja, am glücklichsten sind die Frauen, deren Mann gleichzeitig ihr bester Freund ist.

Was ist passiert? Was kann passieren, dass sich Menschen so verändern? Wenn es überhaupt eine Frage nach Schuld gibt, wessen Schuld ist es dann? Und warum? Es ist mir unerklärlich, wie der gleiche Mensch heute so verzweifelt lügen kann, um seinen Stolz zu retten, wie er seine eigenen Lügen glauben lernen konnte... Dass ich glauben konnte, Worte könnten alles wieder gut machen. Es ist wie immer alles nur sehr viel schlimmer geworden. Du lügst wie ein kleines Kind um Dich vor etwas zu retten, das längst vergeben und vergessen ist. Du lügst, weil Du Dir nicht eingestehen kannst, dass ich Dir etwas bedeute, statt dessen redest Du Dir ein, Du würdest mir noch immer ALLES bedeutet. Es ist zu spät, und dass weißt Du, und jetzt belügst Du uns beide und erklärst... mein Glück sei eine große Lüge. Warum lügst Du immernoch, Du hast früher nicht beweisen können, dass Du zu Deinen Fehlern stehst und Du kannst es immernoch nicht. Ich wünsche mir so sehr, wenigstens den Streit zu klären, vergessen zu können. Ich fange an, Dich zu hassen, dafür, dass Du mich noch immer daran erinnerst, dass ich nicht gut genug war, dass ich für Dich nicht gut genug war, und für die anderen auch nicht... Du weißt, wie weh es mir tut, Du kennst alle meine Schwächen und Du reitest mit Vergnügen auf ihnen herum. Ich kann nicht verstehen, warum Du, nachdem Du mir sowieso das Herz gebrochen hast, mir jetzt auch noch meinen Stolz nehmen musst.

Ich lasse Dich nicht. Du bist unwichtig geworden... Eine schöne Erinnerung, eine sehr schöne. Aber eine ersetzbare.

Nummer 2:
I shut my eyes, to not go blind.
Things I can't see, I see in my mind
Oh now the passing clouds of rain
Have surely passed us by

Weißt Du, was Glück bedeutet? Wie es sich anfühlt zu schweben? Zu fliegen? Durch das Leben zu tanzen? Merci, mein Herz...

Ich weiß es nicht, ich kann es nur fühlen und weiß nur sehr sehr wenig Worte dafür. Aber das stört mich nicht. Glück beschreibt man nicht in Worten.

2.1.07 18:18





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